Dr. med. Martin Hübscher

Facharzt für Orthopädie

Sportmedizin / Chiro / Akupunktur / Osteopathie / PRP-Spezialist / Anti-Aging Medizin  / LNB Schmerztherapeut / Arthrosezentrum 

ARTHROSETHERAPIE

PRP-Therapie, Eigenplasmabehandlung


  • Knorpelsubstanz wird wieder aufgebaut
  • Entzündung klingt ab


Es werden keine Zusatzstoffe benutzt


  • biologische, natürliche Behandlung
  • 100% Natur


Die Gelenkflächen  des Gelenkes sind mit einer Knorpelschicht überzogen. Beim Gelenkverschleiß (Arthrose)

oder auch bei entzündlichen  Gelenkerkrankungen, z.B. Rheuma,  wird  körpereigenes Interleukin-1 im Gelenk pro- duziert, das den Knorpel angreift und zunehmend zerstört. 


Zum Schutz wird vom Körper ein  Gegenstoff  „Anti-Interleukin-1“ gebildet, der sich ebenfalls an die

Knorpelflächen anlagert und somit die  Anlagerung von Interleukin-1 verhindert.  Zusätzlich macht man sich seit einiger Jahren die Blutplättchen (Platelets) im Plasma zunutze, bei denen Wachstumsfaktoren festgestellt wurden. Konzentriert man nun diese Plättchen aus dem Patienteneigenem Blut (unter sterilen Bedingungen), kann man dann diese konzentrierte , Plättchen-reiche Plasma (PRP) in das Arthrose Gelenk oder in verletzte Sehnen und Muskeln spritzen, um die Heilung auf ganz natürliche Weise einzuleiten und die Arthrose zu verbessern.

Mit mehr als 1000 Behandlungen hat Dr. Hübscher sicherlich mit die grössten Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Kosten: mittel / 1-3 Behandlungen im Abstand einer Woche, Wirkeintritt: sofort !!


Hyaluronsäure:

Hierbei handelt es sich um synthetisch hergestellte Flüssigkeit, die körpereigener Gelenkschmiere (Synoviaflüssigkeit) nachempfunden wird. Verschiedene Hersteller produzieren verschieden dickflüssige Substanzen an, die nach Ihrem Molekulargewicht (Dalton) unterschieden werden, und ca. 1 Woche im Gelenk nachweisbar sind, die Wirkung kann dennoch durchaus über Monate für den Patienten spürbar verbessert sein.

3 Behandlungen im Abstand einer Woche.

Kosten: gering bis mittel



Die Ursachen der Arthroseentstehung sind unterschiedlich und  trotz intensiver Forschung (auch auf molekularbiologischem Gebiet mit guten  Fortschritten) noch nicht ausreichend geklärt. In jedem Fall entsteht zunächst eine Entzündungsreaktion der Gelenkschleimhaut, dann kommt es zu einer Schädigung

am Gelenkknorpel, der dann der normalen mechanischen  Beanspruchung nicht mehr gewachsen ist und „verschleißt“. Am Ende  dieses Vorganges, der häufig über Jahre fortschreitet, steht die Zerstörung des

Knorpels und damit auch des Gelenkes.


Veränderungen der Gelenkmechanik können zum  Verschleiß führen, zum Beispiel an der Rotatorenmanschette (Sehnenplatte) an der Schulter, es kommt in der Folge zum Hochgleiten des Oberarmkopfes unter  das Schulterdach und im weiteren Verlauf zur Schultergelenkarthrose. 


Wie macht sich Arthrose  bemerkbar?

Typisch sind  wechselhafte Schmerzen  und eine Bewegungseinschränkung mit Schwellungen im Gelenk. 

Über eine Schmerzverstärkung bei feucht kalter Witterung wird  vielfach geklagt. 



Andere häufige orthopädische Krankheitsbilder:


Meniskus

Im Kniegelenk gibt es einen  Innenmeniskus und einen Außenmeniskus. Diese sind sichelförmige Knorpel, die zwischen Kniegelenksflächen von Oberschenkel und Unterschenkel  eingelagert sind und als Puffer oder  Stoß-dämpfer der Belastung dienen.  Sie  erfüllen aber noch weitere wichtige Funktionen als Stabilisatoren und   Strukturen, die für die Benetzung der Knorpelflächen mit Gelenkflüssigkeit und  damit zur Verringerung der Reibungen bedeutsam sind.  


Der geschädigte Meniskus sollte bei dauernder Schmerzhaftigkeit oder bei Einklemmungen mit Gelenkblockaden operiert werden, da seine defekten Anteile zu negativen  Folgen am angrenzenden Knorpel führen können und  eine Arthrose  bewirken können. Die operative Versorgung einer Meniskusschädigung erfolgt durch die   Arthroskopie (Gelenkspiegelung).  Der Meniskus kann  in seinem durchbluteten Anteil refixiert und genäht werden.  Ansonsten werden die  geschädigten und instabilen Fragmente möglichst sparsam entfernt, um die Meniskusfunktion weitgehend aufrechtzuerhalten. 
                                  

Carpaltunnel-Syndrom

Beim Carpaltunnel-Syndrom  handelt es sich um die Einklemmung des Mittelhand -Nerven  (Medianus-Nerv)  im beugeseitigen  Handgelenkskanal. Die Nerveneinengung äußert sich in  erster Linie durch Nachtschmerzen,  Taubheit und  einschlafen meist von Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger. Leichtere Fälle werden nicht  operativ, sondern durch eine Lagerungsschiene oder mit einer Cortisoninjektion in  den Carpaltunnel behandelt.


Bei Erfolglosigkeit ist die Operation die Methode der Wahl. Das klassische Verfahren  ist die offene Spaltung des Carpaltunnel und  damit die Entlastung des Nervens von dem erhöhten Druck. Dieser Eingriff kann  mit Spezial Instrumenten minimalinvasiv über einen kleinen Hautschnitt  erfolgen.  Der Erfolg ist häufig sehr gut

und dauerhaft gegeben.


Schnellender Finger

bei der Diagnose Schnellender  Finger handelt es sich um eine Störung das freien Gleitens der Beugesehne im  Gleitkanal. Es  kommt dann zu einer  Blockierung des Gleitens der Beugesehne; diese  Blockierung löst sich erst beim Strecken mit einem Schnappen. Diese  Blockierung kann durch einen Knoten in der Sehne oder eine narbige  Einschnürung des Ringbandes bedingt  sein. Kommt eine Entzündung des Gleitgwebes hinzu, so entstehen zusätzlich  Schmerzen und Schwellung. Durch einen kleinen ambulanten , operativen Eingriff in örtlicher Betäubung, wird das  Ringband gespalten und das veränderte Gewebe entfernt.